Erfolgreiche Unternehmenskulturen

Grosse Diversität an Kompetenzen, individuellen Fähigkeiten und Besonderheiten von Mitarbeitern zahlt sich aus. Zahlreiche neuere Studien belegen, dass eine hohe Diversität in der Firmenkultur innerhalb einer Unternehmung einen nicht zu unterschätzenden Erfolgsfaktor darstellen. Während in der Vergangenheit der Erfolg eines Unternehmens auf Konformität und Anpassung ausgerichtet war, zeichnet sich im Zuge der Globalisierung mehr und mehr die Vielfalt im Betrieb in Form von Erfolg und Gewinn ab. Die Vielfalt an Kulturen und Kompetenzen und verschiedenen anderen Ausprägungen von Mitarbeitern hilft uns Märkte besser zu verstehen, um langfristig erfolgreich zu bestehen. Der BLC (BusinessLunchClub) setzt Trends und hat seit seiner Gruendung im Jahre 1999 stets grossen Wert auf Vielfalt gelegt. Eine gewisse Ausgewogenheit sei von nöten, betont ein Mitglied, spezialisiert auf interne Streitigkeiten und führt weiter aus: „man fülle nicht den Kruge bis er bricht“. Mit anderen Worten, Teamfähigkeit sei trotz grössten Unterschieden bei den Mitgliedern von grösster Bedeutung. Dies werde bei der Auslese von Mitgliedern auch stets beachtet. Neues KnowHow wurde aktiv gesucht und anschliessend rekrutiert, ausgebildet und in den BLC aufgenommen. In den meisten Fällen sei es den Neumitgliedern gelungen sich langjährig dem Druck und den Anforderungen des BLC’s zu behaupten. In einem Fall sei es trotz rigorosen Vortests und akribisch genauen psychologischen Gutachten vorgekommen, dass das Mitglied ausscheiden musste. Die grosse Vielfalt an Kompetenzen im BLC erklärt weshalb der Erfolg nicht nur national in verschiedenen Sparten, sondern neu eben auch auf europäischen Märkten vonstatten geht. Die zahlreichen internen Workshops, Meetings und Weiterbildungskurse vertiefen neben reinen Fachaspekten auch die gegenseitigen Beziehungen der Mitarbeitern. Die Vielfalt an Kompetenzen, individuellen Fähigkeiten und Besonderheiten werden bei diesen Anlässen zu jener durchschlagenden Kraft vereinigt, die es braucht um jenen Erfolg zu erlangen, wie es der BLC seit Jahren vormacht.

Entwicklungen und Trends im BLC (www.businesslunchclub.ch)

Der BLC (Business Lunch Club) blickt auf eine traditionsreiche und erfolgreiche Vergangenheit zurück. Die Zukunft verspricht Wachstum und Erfolg. Der BLC (Business Lunch Club) kann auf eine traditionsreiche und erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Seit seiner Gründung im Jahre 1999 hat sich der Club trotz turbulenten wirtschaftlichen Phasen zu Beginn dieses Jahrtausends stets vergrössert: steigende Mitgliederzahlen und steigende finanzielle Umsätze zeugen von einer erfolgreichen Geschäftspolitik.Der BLC war stets bedacht auf Nachhaltigkeit und Kontinuität. Der Finanzminister betont, dass eines der erfolgreichen Konzepte die Einfachheit der numismatischen Grundsätze sei. Er führt weiter aus, dass es seit seiner Amtszeit nie zu finanziellen Engpässen gekommen sei. Auch die jüngst in die Medien geratene Hypothekarkrise in den USA ging am BLC ohne nennenswerten Verlust vorbei. Überhaupt scheint das Unternehmen auf wirtschaftliche Rezession hin immun zu sein. Die Business Prozesse sind seit dem Gründungsjahr dieselben geblieben.Ein Business Process Reengineering war nie nötig gewesen betont ein Mitglied aus den frühen Gründungsjahren des BLC’s, zuständig für interne Unstimmigkeiten. Seit Beginn konnte der BLC sich stets rasch und fexibel an neue Trends anpassen oder viel häufiger sie selbst bestimmen und steuern. Ursprünglich konzentrierten sich die wirtschaftlichen Beziehungen auf den Raum Zürich. Eine solide wirtschaftliche Basis wurde rasch aufgebaut, sodass bereits in den fruehen Jahren dieses Jahrtausends ein eigenes solides Sozialwerk auf die Beine gestellt werden konnte. Es sei aber nicht unerwähnt, dass in jener Zeit ein Partnerprojekt im Raum Solothurn kläglich scheitern musste, da die Anforderungen und Erwartungen des BLC nicht erfüllt werden konnte. Die wirtschaftlichen Beziehungen ausserhalb des Wirtschaftsraums Zürich häuften sich und es entstanden zahlreiche Meetings und Events im nationalen Rahmen, wo der BLC sich landesweit einen gewissen Namen verschaffte. Seit einigen Jahren werden immer mehr Aktivitäten grenzübergreifend getätigt. Als jüngstes Beispiel sei Deutschland erwähnt. Dort kann der BLC in seinem Segment als Marktleader bezeichnet werden. Ein Ausbleiben von regulären Auftritten führt dort bereits zu bedenklichen Anmerkungen der Bewohner. Der BLC hat den nächsten Coup bereits geplant: es zeichnen sich Aktiväten im englischen Sprachraum ab. Der BLC plant ab November verstärkt Aktivitäten in Irland zu tätigen. Eine Delegation wird dort bei einem Kick-Off Meeting versuchen die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wohin führt die Zukunft des BLC ? Ein zaghaftes Schmunzeln eines auf interne Streitigkeiten spezialisierten Mitglieds, aber mehr war nicht zu vernehmen.

Nomen est Omen

Nomen est Omen.

In Wahrheit befindet sich das Pflichtenheft jedes Mitglieds kurz vor dem Affen-schwanz.

Wenn der BLC ein neues Mitglied willkommen heisst, dann bedeutet dies auch zwangläufig, ein neues Ämtli resp. eine neue Mailadresse zu suchen.

Andreas ist seit Januar neu im BLC und sein Pflichtenheft muss noch genauer definiert werden. Wir werden dies am 23.2.07 machen. Hilfreich dabei ist, dass Andreas am Februarmeeting nicht teilnehmen kann. So können wir ohne Zwischenrufe seine Ämtli definieren (und wir lernen seine Bereitschaft zum temporären Nettozahler kennen). Mit dem Ämtli kommt dann auch seine neue Mailadresse, F1. Wir freuen uns, F4.

Gruss,
der Vorsitz vor dem @

Mehr oder weniger normal in die Feiertage

Der BLC ist irgendwie doch ganz normal. Wobei nicht ganz, schliesslich haben die Römer auch nicht ganz Gallien besetzt.

Liebe Members, liebe Gäste

Ein erfolgreiches 2006 neigt sich dem Ende. Der BLC hat schon die 75er Grenze überschritten und die Mitgliederbasis ist stabil. Sehr Event getrieben war das Jahr. Es gab mehr spezielle als „normale“ Meetings. Wobei: Was ist schon normal, im BLC?!

Normal ist:

  • dass der BLC eine Frage der Ehre ist
  • dass der BLC viel Spass macht
  • dass der BLC eine gesunde finanzielle Basis hat
  • dass der BLC einen Social Fond ohne ein einziges % an administrativen Kosten unterhält
  • und und und …

Was sonst noch alles normal ist beim BLC wird sich bald auf dieser News Seite zeigen, also immer wieder reinschauen.

Wer wissen will, was nicht ganz normal ist beim BLC, dem sei in der Altjahreswoche Real Christmas empfohlen, wie immer von Holy Tschino inspiriert gerführt.

Allen anderen wünsche ich „ganz normal“ schöne Festtage, und einen guten Rutsch.

CHair